Hackschnitzel – umweltneutral heizen

Holzhackschnitzel sind ähnlich wie Holzpellets ein gern gewählter Brennstoff, wenn es um regenerative Energien geht. So steht die Hackschnitzelheizung der Pelletheizung in puncto umweltneutrales Heizen in nichts nach. Denn genau wie Pellets weisen auch Hackschnitzel eine neutrale CO2-Bilanz auf. Das heißt, die Menge an CO2, die beim Brennvorgang freigesetzt wird, entspricht genau der Menge, die während des Wachstums in den Naturstoff Holz eingebunden wurde. Während Hausbesitzer üblicherweise das Pellet-System aufgrund des deutlich geringeren Platzbedarfs bei der Lagerung vorziehen, eignen sich die maschinell zerkleinerten Hackschnitzel insbesondere für Anlagen oberhalb der 20 kW-Grenze. Die ideale Lösung für größere Gebäudekomplexe oder Mehrfamilienhäuser.


Die ideale Lösung für größere Heizsysteme


Eine Hackschnitzelheizung erzeugt Wärme durch die Verbrennung zerkleinerter Holzstücke. Dabei wird vorgelagertes Brennmaterial verbrannt und die durch den Brennvorgang erzeugte Wärme an einen Wasserkessel weitergegeben. Auch wenn es sich um ein zukunftsweisendes Heizsystem handelt, welches sich auch in den nächsten Jahren noch als preisgünstige Alternative zu Öl und Gas behaupten wird, so gilt zu bedenken, dass die Hackschnitzelheizung große Lagerkapazitäten benötigt. Etwa das Doppelte einer Heizölanlage kann hier gerechnet werden. Können diese Kapazitäten jedoch zur Verfügung gestellt werden, so steht ein Heizsystem zur Verfügung, welches ökologische und ökonomische Vorteile bietet

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